Varroabekämpfung

Die Varroamilbe (Varroa destructor) ist eine ca. 1,6 Millimeter kleine Milbe, die sich bei der Honigbiene, ähnlich einem Blutegel beim Säugetier, festbeißt (um dies in eine Größenrelation zu setzen, entspräche dieser "Blutegel" beim Menschen einem blutsaugenden Kaninchen). Die eigentliche Entwicklung und Vermehrung der Milbe findet jedoch nicht auf der erwachsenen Biene, sondern in der verdeckelten Bienenbrut statt. Deshalb handelt es sich bei der Varroose (zuvor: Varroatose) - wie dieser Parasiten-Befall genannt wird - im Wesentlichen um eine Brutkrankheit. (Quelle: Artikel Varroamilbe, Wikipedia)

Da die Varoose für das Bienenvolk immer (?) tödlich verläuft, muss die Varroamilbe zwangsläufig konsequent bekämpft werden. Die Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim hat das Behandlungskonzept Baden-Württemberg erarbeitet und forscht auch weiterhin nach Erfolg versprechenden Verfahren im Kampf gegen die Varroamilbe. Ganz aktuell ist das Verfahren Teilen und Behandeln.

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